
Alte jüdische Wohnhäuser am Beginn der Färbergasse
Die Färbergasse beginnt an der Albstrasse, kreutzt rechtwinklig abbiegend die parallell laufende Sternengasse und endet an einem Durchgang durch die östliche Stadtmauer auf der Friedrichstrasse.

Innenhof zwischen Sternen- und Hirschgasse
In ihren Verlauf bietet die recht unscheinbare Gasse viele kleine Augenweiden, grade im Sommer erfreuen die bunten, kontrastreichen Farben.

Fenster in der Färbergasse

Blumentrog in der Färbergasse
Der grosse, begrünte Innenhof ist von der Färbergasse aus neben dem markanten roten Tor Hausnummer 13 zugänglich, dort befindet sich auch ein Spielplatz und 2 Biergärten.

Tor in der Färbergasse
Am östlichen Ende führt heute eine Lücke in der alten Stadtmauer zur Stadthalle an der Friedrichstrasse. Dort befindet sich eine sehr schöne Steinskulptur die eigentlich vor dem Rathaus auf einer künstlichen Insel vor dem Albwehr aufgestellt werden sollte. Da das manchen Ettlingern nicht gefiel fand sie hier ein schattiges Plätzchen, in einem kleinen Brunnen der wohl durch schwäbischer Gründlichkeit und Zuschussregen einen künstlichen Zugang zur Alb besitzt.

Skulptur 'Die junge Alb', hier züchtig.
Man muss wissen sie trägt den Namen “Junge Alb” trägt und sollte eigentlich enger mit dem Fluss verbunden sein, was aber leider an badischer Spiessigkeit gescheitert ist.
Gegenüber auf der anderen Seite der Friedrichstrasse steht die neu gebaute Stadthalle, zu deren Geschichte gibt es hier einen eigenen Artikel.

Neue Stadthalle Ettlingen
23.9.2009 von lens
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Alter Holzbalken
Durch Zufall wurden bei Renovierungsarbeiten im Keller eines sehr alten Ettlinger Haus hinter einem der Kellerbalken ein paar alte Stücke Papier gefunden.
Studiert man diese genauer so muss wohl die Geschichte der Ettlinger Steinmännle überdacht werden, bisher dachte man sie stammen direkt von der Quelle bei Bad Herrenalb.

Albquelle bei Herrenalb
Jetzt scheint es aber ein paar Kilometer weiter flussabwärts riesige Steinhöhlen zu geben in denen immer noch Steinmännle wachsen und sogar noch von einer Königin betreut werden! Ein paar mutige Erwachsene haben sich erst vor kurzem in diese Höhlen gewagt und sie so freigeräumt dass man einen Blick hineinwerfen kann und sogar mit den kleinen Steinmännle reden kann, wenn schon alt genug natürlich. Wir freuen uns alle diese alten Papierstücke abschreiben zu dürfen und zeigen hier schonmal eine der Geschichten die darauf zu lesen sind.

Steinmännle in der Alb
22.9.2009 von mjs
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Die Alb in Ettlingen 1960-2010
Die Alb hat ihr Aussehen in Ettlingen in den letzten Jahrzehnten mehr verändert als die Jahrhunderte zuvor, alleine die Begrünung und Renaturierung flussaufwärts bis zur Schleuse am Schwimmbad gibt ihr ein einzigartiges Bild wie es wohl seit der Besiedlung im Mittelalter nicht mehr zu sehen war. Sämtliche Industie entlang des Flusses entnimmt kein oder kaum mehr Wasser aus dem Fluss so dass sich ein sehr gesundes Gewässer erhalten oder wiederentwickelt hat. Die Collage zeigt sie Alb in den späten 50er Jahren und um 1980, ganz oben eine aktuelle Ansicht im Spätsommer.
18.9.2009 von lens
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Ettlingen Dekaneigasse 2009 und 1893
Die Dekaneigasse die im Süden den Kirchenplatz mit der Leopoldstrasse verbindet ist eine der ursprünglichsten Ettlinger Gassen. Gerade weil ein wenig unaufgeräumt und nicht zum geleckten Kirchenplatz passend übersieht man sie oft auf dem Weg in die Innenstadt.
11.9.2009 von mjs
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Dachanarchie
Dieses kleinste Ettlinger Gässchen bietet mehr Überraschungen als man beim Vorbeigehen denken mag.

4.9.2009 von mjs
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Gäste aller Art werden gern bewirtet, es sollen auch schon Enten aus Grünwinkel ihre Mittagspause auf der innerstädtischen Alb verbracht haben. Weiter als bis hierhin ging es sowieso nicht, den Weg ins Albtal versperrte im Mittelalter ein Befestigungsbauwerk mit grossem Rundturm das auch ‘Gans’ genannt wurde.

Die heutige Friedrichsbrücke und die mittelalterliche 'Gans' an selber Stelle
2.9.2009 von lens
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Band der Freundschaft
Und schmücken schonmal den Schlossplatz, da nun für das Marktfest kein Aufwand zu hoch hat man sich eine wirklich aussergewöhnliche Deko einfallen lassen. Ob Frau Büssemaker persönlich den Rathausknoten geknüpft hat ist unbekannt, der untere Teil endet in Gadschina. Besser im zugehörigen Botschaftszelt vor dem Schloss.
29.8.2009 von mjs
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