So menschenscheu wie es scheint sind die Steinmännle in der Alb bei weitem nicht, sie wurden schon öfters gesichtet wie sie an schönen Sommertagen ausgelassen mit neugierigen Kindern spielen.
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Als die Glaubensboten das Christentum im heutigen Albtal verbreiteten, wurde der Teufel zornig und errichtete auf dem Berge, der in der Nähe der Teufelsmühle liegt, eine Burg. Die Leute erschraken. Der Glaubensbote aber klärte sie über das Teufelswerk auf und sagte ihnen, der Teufel habe aus Bosheit die Burg erbaut. Die Leute folgten dem Prediger und nahmen das Christentum an. Als der Apostel predigte, schrie der Teufel aus Wut so stark, dass man die Worte des Predigers nicht verstehen konnte. Dann vergoss er aus Zorn bittere Tränen. Aus ihnen bildete sich ein Bächlein, das später Alb genannt wurde.
Einst sollte über die Alb bei der sogenannten Teufelsmühle eine Brücke gebaut werden. Das Steingewölbe war bis auf den Schlußstein fertig. Da aber die Arbeiter diesen nicht herbeischaffen konnten, wurde der Baumeister wütend und fluchte. Plötzlich stand hinter ihm der Teufel, der zu ihm sprach: “Wenn ich die erste Seele, die über die Brücke geht, bekomme, so will ich den Stein hinlegen.” Der Baumeister war damit einverstanden. Hierauf legte der Teufel den Stein hin. Nachdem nun so die Brücke fertiggestellt war, ließ der Baumeister als ersten einen Hahn hinüber schreiten. Der Teufel wurde darüber wütend und stampfte mit seinem Fuss auf die Brücke zu, dass es ein Loch gab. Dieses Loch brachte man nicht mehr zu.
‘Badische Sagen, 1925 von Johannes Künzing. Abgetippt von Timo.
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Wirkstatt Alb Verein
Ein Fotografie der Schillerstrasse vom Badner Tor aus von 1927 und darunter die heute Ansicht vom selben Punkt, dem Vorgarten des Hotels Erbprinz.
Das existierte auch damals schon lange als Poststation und später Gaststätte und Hotel an der Nord-Süd Verbindung von Basel am Rhein entlang nach Norden.
Ansonsten hat sich diese Ansicht in knapp 100 Jahren allerdings komplett gewandelt.
Auch vor Ettlingen macht der technische Fortschritt nicht halt und Kommunikationsstrukturen werden neu überdacht.

An der Einmündung der Sternengasse in die Albstrasse befand sich früher am Albufer eine Gerberei die so ihr giftiges Abwasser durch das ein Stück Flussabwärts einströmende Wasser des Albkanals verdünnen konnte.
Später war dann hier die Ettlinger Synagoge untergebracht und der Balkon zum trocknen der gegerbten Häute als Toilette benutzt. Die gegenübeliegende Gaststätte die nach Abriss der ‘Gans’ entstand steht heute noch als Wohnhaus am nordöstichen Rand der Altstadt.